Der Artikel erschien am 19.11.2025
Dokumentierte Mängel im COVID-19-Impfstoff-Zulassungsverfahren
Zwischen berechtigter Kritik und institutioneller Intransparenz
Die unsichtbare Spannung: Legitime Fragen oder "Verschwörungstheorie"?
Seit Beginn der COVID-19-Impfkampagne im Jahr 2020 hat sich eine merkwürdige Widersprüche herausgebildet. Einerseits existieren dokumentierte, überprüfbare Mängel in den Zulassungsverfahren, der Produktionsqualität und der Überwachung. Andererseits werden häufig alle, die diese Mängel ansprechen, pauschal als „Impfgegner“ oder „Verschwörungstheoretiker“ charakterisiert. Diese Dualität ist selbst das zentrale Problem, denn sie verhindert die sachliche Auseinandersetzung mit berechtigten regulatorischen Kritikpunkten. Ein neuer mRNA-Impfstoff mit beispielloser Technologie hätte die höchsten Qualitätsstandards verdient. Stattdessen zeigt die verfügbare Dokumentation ein System unter Druck, das Standards reduzierte, Transparenz vermied und Kritiker delegitimierte, nicht weil die Kritik falsch war, sondern weil die Kritiker zur „falschen“ Gruppe gehörten. [1]
Die Qualitätskrise in der frühen Produktion
Ein fundamentales Problem wird von offiziellen Behörden selbst bestätigt. Die ersten Produktionschargen des Comirnaty-Impfstoffs hatten erhebliche Qualitätsmängel. Pfizer verwendete anfangs ein steriles Verfahren zur RNA-Synthese, wechselte dann aber zu Bakterienfermentation, um die Produktion zu skalieren. Das Ergebnis war eine Katastrophe für die Qualitätssicherung. Die RNA-Integrität fiel auf etwa 55 Prozent, der Rest war, wie Experten formulieren, „Müll“. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern in der EMA-Bewertung dokumentiert. [1]


