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Der Artikel erschien am 13.01.2026
Wie Politik und Wissenschaft die Republik verraten
Christian Drosten lieferte den Test, Lothar Wieler die Zahlen und Jens Spahn die politische Härte.
Eine Spurensuche im Nebel der Pandemie offenbart, wie wissenschaftliche Standards geopfert und die staatliche Souveränität nun stillschweigend an globale Lobbyisten übertragen wird. Neue Daten und späte Geständnisse zeichnen das Bild eines gigantischen Betrugs.
Eine Nachlese von Ulrich Brunhuber
Das Kartenhaus wankt und was darunter zum Vorschein kommt, lässt die Grundfesten der Republik erzittern. Drei Jahre nach dem Beginn des staatlich verordneten Ausnahmezustands dämmert der Öffentlichkeit eine bittere Erkenntnis. Die Basis für die massivsten Grundrechtseinschränkungen seit Bestehen der Bundesrepublik war nicht etwa harte wissenschaftliche Evidenz. Es waren Modellierungen, Panikmache und ein Testverfahren, das für die Diagnose von Krankheit gänzlich ungeeignet war.

Im Zentrum der Kritik stehen drei Männer, deren Namen untrennbar mit dem Niedergang bürgerlicher Freiheiten verbunden sind. Da ist der Virologe Christian Drosten, dessen Labortest die Welt in den Lockdown trieb. Da ist der RKI-Chef Lothar Wieler, der tote Zahlen in lebendige Angst verwandelte. Und da ist Jens Spahn, der ehemalige Gesundheitsminister, der nun vor dem Untersuchungsausschuss Dinge sagt, die noch vor kurzem als Verschwörungstheorie galten. Die nun vorliegenden Fakten werfen eine monströse Frage auf. War alles nur ein Irrtum oder eine systematische Täuschung der Bevölkerung?
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Der Artikel erschien am 09.12.2025
Der Drostentest ein geplanter Betrug?
Das Protokoll der Panik - Wie ein Eilverfahren in Berlin die Weltpolitik neu justierte
Es gehört zur traurigen Normalität des Winters, dass die Sterbebücher der Standesämter im Januar dicker sind als im Rest des Jahres. Gesund stirbt niemand, sagt meine Tante (96) von mir immer. Atemwegserkrankungen raffen seit jeher die Alten und Geschwächten dahin. Doch im Januar 2020 wurde diese biologische Gewissheit durch ein technokratisches Novum ersetzt. In einer beispiellosen Symbiose aus Wissenschaft und Geschäftemacherei entstand ein Testverfahren, das die Definition von Krankheit revolutionierte und einer ganzen Weltgesellschaft den Atem nahm.
Eine Nachlese von Ulrich Brunhuber
Ein Blindflug im Eiltempo
In den Laboratorien der Berliner Charité herrschte im leuchten Januar 2020 eine Betriebsamkeit, die in seltsamem Kontrast zur noch ruhigen Weltlage stand. Während die Öffentlichkeit kaum Notiz von einem neuen Erreger im fernen China nahm, arbeiteten Christian Drosten und sein Team bereits an einem Werkzeug, das bald darauf das Schicksal von Milliarden Menschen bestimmen sollte. Es handelte sich um einen rt-PCR-Test zum Nachweis des neuartigen Coronavirus, dem zu diesem Zetpunkt weltweit 171 Menschen zu Opfer fielen. Die Geschwindigkeit, mit der dieses Verfahren entwickelt und durch die Kontrollinstanzen gepeitscht wurde, wirft bis heute Fragen auf, die weit über das Medizinische hinausgehen und den Kern politische und wissenschaftlieche Glaubwürdigkeit berühren.

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Der Artikel erschien am 24.12.2025
Coronakranke lebten länger
eine Nachlese von Ulrich Brunhuber
Die Sterbestatistik ist ein nüchternes Register. Doch sie verrät mehr als nur Zahlenkolonnen: Sie zeigt, wie die Republik altert – und wie Epidemien in einer Gesellschaft wirken, deren Zentrum sich längst in die späten Lebensjahre verlagert hat.
Die Deutschen und ihr Sterbealter: Der Blick auf die lange Linie
Zwischen 2015 und 2019 starben die Deutschen im Schnitt mit rund 80 bis 81 Jahren[1]. Männer erreichten meist 77 bis 78 Jahre, Frauen 83 bis 84 Jahre. Die Bundesrepublik war zur Altenrepublik geworden: stabil, hochbetagt, scheinbar geschützt. Die Sterbetafeln zeichneten ein beruhigendes Bild – als würde der Tod warten, bis die Biografien vollständig sind.
Doch dieses Bild verändert sich, sobald die Statistik nach Todesursachen sortiert wird. Krebspatienten sterben früher, Herzpatienten oft später. Und dann ist da die Grippe – ein altbekannter Erreger, der in manchen Wintern Tausende trifft und fast immer die Alten.

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Der Artikel erschien am 15.11.2025
Mit dem R-Wert ins Desaster
Wie R Wert und Testmaschine die Corona Politik in die Irre führten
Eine Nachlese von Ulrich Brunhuber
Die Zahl, die ein Land regierte
Es war eine einzige Kennziffer, die Sitzungen im Kanzleramt entschied, Verordnungen in Länderparlamenten prägte und Millionen Menschen in ihre Wohnungen schickte. Die Reproduktionszahl R. Auf den Bildschirmen erschien sie im Abendprogramm wie die Fieberkurve eines ganzen Landes. Lag R über eins, war Alarm. Lag R knapp darunter, hieß es aufatmen. In Talkrunden nickten Experten die Linie entlang, Minister sprachen von einem empfindlichen Gleichgewicht.
Doch hinter der Zahl stand kein Thermometer, das direkt die Temperatur der Epidemie maß. Hinter der Zahl stand eine Maschine aus Labors, Meldeketten und Definitionen, die sich in der Krise selbständig gemacht hatte.In internen Protokollen des Robert Koch Instituts, in Vermerken aus Landesbehörden und in Gesprächen mit Beteiligten, die nicht mit Namen auftreten wollen, taucht dafür ein nüchterner Begriff auf. Messregime. Ein Regime, in dem ein Laborverfahren und eine abgeleitete Kennziffer über das Schicksal von Schulen, Betrieben und Altenheimen entschieden [1].
Der Test, der zur Krankheit wurde
Im Jahr 2020 rückte ein Verfahren ins Zentrum der Politik, das zuvor Spezialisten vorbehalten war. Drostens Coronatest, der PCR Nachweis für Teile des Virusgenoms [5]. Der Test war ursprünglich ein Werkzeug für Mikrobiologen. Er konnte winzige Mengen von Erbmaterial sichtbar machen, die ein gewöhnlicher Laborarzt übersehen hätte. Das Verfahren antwortete auf die Frage, ob sich in einem Abstrich bestimmte genetische Spuren finden lassen. Es beantwortete aber nicht die Fragen, die später an ihn gestellt wurden. Ist der Mensch krank. Ist er ansteckend. Ist er in Lebensgefahr.
Die Politik machte aus einem Laborbefund einen Fall. Ein positiver PCR Test und der Mensch war ein Corona Fall. Es spielte keine Rolle, ob er Symptome hatte oder nicht. Ob er zufällig vor einer Operation getestet worden war oder wegen Husten und Fieber. In Kliniken tauchten Fälle auf, die in den Akten merkwürdig zweigleisig beschrieben wurden. Ein Mann mit schwerem Verkehrsunfall, Schädel Hirn Trauma, innere Blutungen. PCR positiv. In der Statistik war er ein weiterer Corona Patient. Starb er, wanderte der Todesfall in die entsprechende Rubrik.

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Der Arikel erschien am 15.11.2025
Die Intensivbetten Illusion in der "Pandemie"
Eine Nachlese von Ulrich Brunhuber
Warum die meisten zusätzlichen Toten eher Behandlungsopfer als Virusopfer waren
Deutschland galt im Frühjahr 2020 als vorbildlich. Die Bundesregierung verwies auf Tausende zusätzlich finanzierte Intensivbetten. Medien warnten täglich vor dem drohenden Zusammenbruch der Intensivstationen. Gleichzeitig meldete das Statistische Bundesamt für die zwölf Monate von März 2020 bis Februar 2021 rund 71.000 zusätzliche Todesfälle, davon etwa 48 000 mit Eintrag Coronavirus Krankheit 2019 (COVID 19) auf dem Totenschein. Andere Auswertungen kommen jedoch zu einem deutlich nüchterneren Ergebnis. Mehrere Analysen der Sterbefallstatistik zeigen für das Jahr 2020 insgesamt nur geringe oder kaum nachweisbare Übersterblichkeit im Vergleich zu 2016 bis 2019. In manchen Regionen wurde sogar eine leichte Untersterblichkeit beschrieben.
Gleichzeitig brach die klassische Grippesaison fast vollständig weg. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert Koch Institut (RKI) berichtete für 2020 und 2021 eine außergewöhnlich niedrige Influenza Aktivität, mit über 99 Prozent Rückgang der nachgewiesenen Influenzaviren gegenüber früheren Saisons.Addiert man Influenza und COVID 19, ergibt sich für Deutschland das Bild eines schweren, aber nicht einzigartigen Infektionsjahres. Die Gesamtsterblichkeit blieb im Korridor früherer starker Infektionswinter. Die Last verschob sich von der Grippe in Richtung COVID Diagnose, ohne dass die Bilanz insgesamt aus allen Rahmen fällt.
