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- Category: Klimawandel
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Markus Fiedlers Argumente zum Klimawandel und seiner Kritik der wissenschaftlichen Methodologie
Markus Fiedler, ein deutscher Biologe mit Spezialisierung auf Molekulargenetik und Mikrobiologie, präsentiert eine systematische Kritik an der etablierten Klimawissenschaft. Sein Ansatz unterscheidet sich von der populären Klimaskepsis dadurch, dass er sich primär auf die wissenschaftliche Methodologie, die Dateninterpretation und die Art der Wissenschaftskommunikation konzentriert [1]. Fiedler betont, dass seine Arbeit kein „Leugnen“ klimatischer Veränderungen sei, sondern eine Untersuchung der Frage, wie sicher die Kausalitätsbehauptungen der Klimatologie tatsächlich sind. Er postuliert eine signifikante Lücke zwischen den differenzierten Ergebnissen der Primärliteratur und der vereinfachten Darstellung in Politik und Medien [2].
Die Kritik am wissenschaftlichen Konsens: Die Analyse der Cook-Studie
Fiedlers prominenteste Kritik betrifft die Studie von John Cook et al. (2013), die oft als Beleg für einen 97-prozentigen Konsens über den menschengemachten Klimawandel angeführt wird [3]. Fiedler analysierte die Rohdaten dieser Studie und stellte fest, dass die 97-Prozent-Marke durch eine spezifische statistische Gruppierung zustande kam, die er als irreführend charakterisiert.
